kanzleihk

Insiderrecht: Haftungsfalle für Vorstände, Geschäftsführer und Anleger

Insiderrecht: Haftungsfalle für Vorstände, Geschäftsführer und Anleger Warum anwaltliche Beratung im Kapitalmarkt unverzichtbar ist Der Vorwurf eines Insiderrechtsverstoßes gehört zu den schwerwiegendsten Risiken im Kapitalmarktrecht. Schon der Verdacht kann ausreichen, um Ermittlungen durch die BaFin oder die Staatsanwaltschaft auszulösen – mit erheblichen finanziellen, strafrechtlichen und reputativen Folgen. Viele Betroffene sind überrascht: Nicht jeder Insiderverstoß ist […]

Insiderrecht: Haftungsfalle für Vorstände, Geschäftsführer und Anleger Weiterlesen »

Director Dealings – was Anleger wissen müssen und wann anwaltliche Hilfe sinnvoll ist

Director Dealings – was Anleger wissen müssen und wann anwaltliche Hilfe sinnvoll ist Director Dealings sind für viele Anleger ein wichtiges Signal – und zugleich ein rechtlich hochregulierter Bereich des Kapitalmarktrechts. Verstöße gegen die Transparenzpflichten oder eine fehlerhafte Einordnung solcher Geschäfte können erhebliche finanzielle Nachteile für Anleger nach sich ziehen. In der anwaltlichen Praxis spielen

Director Dealings – was Anleger wissen müssen und wann anwaltliche Hilfe sinnvoll ist Weiterlesen »

Luxemburgische SICAV, US-Fondsmanager – ein unterschätztes Risiko für Privatanleger?

Luxemburgische SICAV, US-Fondsmanager – ein unterschätztes Risiko für Privatanleger? Luxemburgische SICAV-Strukturen gelten bei Privatanlegern als seriös, reguliert und „europäisch sicher“. Umso seltener wird hinterfragt, wer den Fonds tatsächlich steuert. Kritisch wird es insbesondere dann, wenn die Fondsgesellschaft bzw. der Asset Manager ihren Sitz in den USA hat, während die SICAV formal in Luxemburg angesiedelt ist.

Luxemburgische SICAV, US-Fondsmanager – ein unterschätztes Risiko für Privatanleger? Weiterlesen »

Marktmanipulation nach deutschem und europäischem Recht

6. Typische Tricks der Marktmanipulation
• Pump & Dump: künstlicher Kursanstieg mit anschließendem Abverkauf
• Spoofing / Layering: Vortäuschen großer Kauf- oder Verkaufsinteressen
• Wash Trades: Käufe und Verkäufe ohne wirtschaftliches Risiko
• Scalping: Empfehlungen bei bestehender Eigenposition
• Fake-Ad-hoc-Mitteilungen oder Research-Berichte

Marktmanipulation nach deutschem und europäischem Recht Weiterlesen »

OLG Frankfurt kippt Klausel über Liquiditäts- und Rückzahlungsvorbehalt in AGB

Das OLG Frankfurt hat pauschale Liquiditäts- und Bilanzverlustklauseln in Genussrechtsverträgen für unwirksam erklärt. Anleger können Rückzahlungsansprüche sofort geltend machen; Emittenten müssen ihre Vertragsmuster dringend transparenter und zeitlich begrenzt ausgestalten.

OLG Frankfurt kippt Klausel über Liquiditäts- und Rückzahlungsvorbehalt in AGB Weiterlesen »

Landgericht Koblenz verurteilt Life Forestry – Rückabwicklung von Holz-Investment bestätigt

Trier/Koblenz, 24. Juni 2025 – von Rechtsanwältin Handan Kes Ein weiteres bedeutendes Urteil stärkt die Rechte privater Kapitalanleger: Das Landgericht Koblenz (Az. 3 O 251/24) hat die Life Forestry Switzerland AG zur Rückzahlung von 19.878,50?Euro nebst Zinsen verurteilt. Der Vertrag über ein sogenanntes „Bauminvestment“ wurde mehr als zehn Jahre zuvor abgeschlossen – und konnte dennoch

Landgericht Koblenz verurteilt Life Forestry – Rückabwicklung von Holz-Investment bestätigt Weiterlesen »

Anleger setzt Rückabwicklung von Holz-Investment durch: Urteil gegen Life Forestry

  Verfasst von Rechtsanwältin Handan Kes, Trier Ein deutscher Privatanleger hat vor dem Landgericht Frankfurt am Main erfolgreich die Rückabwicklung eines sogenannten Teakinvestments durchgesetzt. Die Life Forestry Switzerland AG wurde zur Zahlung von 19.999,99?Euro zuzüglich Zinsen und zur Erstattung vorgerichtlicher Anwaltskosten verurteilt. Der zugrunde liegende Vertrag über den Kauf von 600 Teakbäumen in Costa Rica

Anleger setzt Rückabwicklung von Holz-Investment durch: Urteil gegen Life Forestry Weiterlesen »

BGH-Urteil XI ZR 336/01 (Aktienorder, effektenkommissionär), LG Itzehoe 6 O 197/00 (Onlinebank, Depotfehler, Kursverlust), BGH Urteil Aktienorder, BGH XI ZR 336/01, Effektenkommissionsvertrag, Brokerhaftung, Aktien nicht gekauft, Naturalrestitution Aktien, Schadensersatz bei Börsenorder, verspätete Aktienorder, Fehlverhalten Broker, Bundesgerichtshof Aktienkauf, Anlegerrecht BGH, Aktienorder Schadensersatz, Aktienkauf fehlerhaft, Aktienlieferung auf Schadensersatzbasis, Effektenkommissionär haftet, BGH Anleger schützt Onlinebank Depotfehler, LG Itzehoe 6 O 197/00, Urteil Depot gesperrt, Kursverlust Onlinebank, Direktbank haftet, Aktienorder falsch ausgeführt, Stop-Loss Fehler, Onlinebroker Leerverkauf, Doppelverkauf Aktien, Pfandrecht Depotbank, Schadensersatz wegen Kursverlust, Depotkonto gesperrt, Softwarefehler Bank, Reklamation nicht bearbeitet, Urteil zu Onlinebanking Fehlern, Anlegerrechte bei Onlinebroker, Intraday Trading Fehler, Aktienverkauf blockiert

LG Itzehoe: Online-Broker haftet für Depotfehler

Onlinebank haftet für technische Fehler beim Aktienverkauf. Urteil LG Itzehoe 6 O 197/00: Anleger erhält Depot zurück und Schadensersatz wegen Kursverlust.   Fehler bei Online-Aktienorder: Landgericht Itzehoe stärkt Anlegerrechte Ein Urteil mit Signalwirkung für das Online-Brokerage Im Urteil vom 21. September 2000 (Az. 6 O 197/00) hat das Landgericht Itzehoe einer Klage gegen eine Direktbank

LG Itzehoe: Online-Broker haftet für Depotfehler Weiterlesen »