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Private Placements und die Derivateverordnung (EMIR)

Private Placements und die Derivateverordnung (EMIR) – rechtlicher Rahmen, Reichweite und Bedeutung für die anwaltliche Praxis 1. Begriff und rechtliche Einordnung der Private Placement Unter einem Private Placement versteht man die nicht-öffentliche Platzierung von Finanzinstrumenten bei einem begrenzten, individuell angesprochenen Anlegerkreis. Im Gegensatz zum öffentlichen Angebot (§ 3 WpPG) entfällt regelmäßig die Prospektpflicht, sofern bestimmte

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Anleihen und Zertifikate: Was Anleger wissen müssen – und wann sich rechtliche Schritte lohnen

Anleihen und Zertifikate: Was Anleger wissen müssen – und wann sich rechtliche Schritte lohnen Viele Privatanleger und Unternehmen investieren in Anleihen oder Zertifikate, weil diese als solide, planbare oder „strukturierte“ Geldanlagen beworben werden. In der anwaltlichen Praxis zeigt sich jedoch regelmäßig: Die Risiken wurden nicht vollständig erklärt – Verluste waren vermeidbar. In diesem Beitrag erfahren

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Optionsgeschäfte – Wenn aus Renditeversprechen hohe Verluste werden

Eine Option ist ein bedingtes Termingeschäft, das dem Optionskäufer das Recht, nicht die Pflicht einräumt,

einen bestimmten Basiswert (Aktie, Index, Zins, Rohstoff, Währung)

zu einem festgelegten Preis (Strike)

innerhalb einer bestimmten Frist oder zu einem festen Termin

zu kaufen (Call) oder zu verkaufen (Put).

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Leerverkäufe in der EU/Deutschland

Leerverkäufe, Leerverkauf Aktie, Short Selling, ungedeckter Leerverkauf, gedeckter Leerverkauf, Leerverkaufsverordnung, EU Leerverkaufsverordnung, Short Selling Verordnung EU, Verordnung EU 236/2012, BaFin Leerverkäufe, Leerverkäufe erlaubt oder verboten, Netto-Leerverkaufsposition, Meldepflicht Leerverkäufe, Veröffentlichung Leerverkaufspositionen, BaFin Short Selling Verbot, Aktien leerverkaufen legal, Marktmanipulation Leerverkäufe, Hedgefonds Leerverkäufe, Investmentfonds Leerverkäufe, UCITS Leerverkäufe, OGAW Leerverkäufe, AIF Leerverkäufe, Alternative Investmentfonds Short Selling, ELTIF Leerverkäufe verboten, Market Maker Ausnahme Leerverkäufe, Leerverkäufe Deutschland, Leerverkäufe EU Recht, Anlegeraufklärung Leerverkäufe, Risiken von Leerverkäufen, Kapitalmarktrecht Leerverkauf

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Hedgefonds – hohe Renditeversprechen, hohes Haftungsrisiko

Hedgefonds – hohe Renditeversprechen, hohes Haftungsrisiko Was Anleger wissen müssen und wann anwaltliche Hilfe sinnvoll ist Hedgefonds gelten als exklusive Anlageform für vermögende Anleger. Versprochen werden Unabhängigkeit von den Märkten, „absolute Renditen“ und professionelles Risikomanagement. In der anwaltlichen Praxis zeigt sich jedoch regelmäßig ein anderes Bild: unzureichende Aufklärung, unzulässiger Vertrieb und erhebliche Verluste. Dieser Beitrag

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Insiderrecht: Haftungsfalle für Vorstände, Geschäftsführer und Anleger

Insiderrecht: Haftungsfalle für Vorstände, Geschäftsführer und Anleger Warum anwaltliche Beratung im Kapitalmarkt unverzichtbar ist Der Vorwurf eines Insiderrechtsverstoßes gehört zu den schwerwiegendsten Risiken im Kapitalmarktrecht. Schon der Verdacht kann ausreichen, um Ermittlungen durch die BaFin oder die Staatsanwaltschaft auszulösen – mit erheblichen finanziellen, strafrechtlichen und reputativen Folgen. Viele Betroffene sind überrascht: Nicht jeder Insiderverstoß ist

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Director Dealings – was Anleger wissen müssen und wann anwaltliche Hilfe sinnvoll ist

Director Dealings – was Anleger wissen müssen und wann anwaltliche Hilfe sinnvoll ist Director Dealings sind für viele Anleger ein wichtiges Signal – und zugleich ein rechtlich hochregulierter Bereich des Kapitalmarktrechts. Verstöße gegen die Transparenzpflichten oder eine fehlerhafte Einordnung solcher Geschäfte können erhebliche finanzielle Nachteile für Anleger nach sich ziehen. In der anwaltlichen Praxis spielen

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Luxemburgische SICAV, US-Fondsmanager – ein unterschätztes Risiko für Privatanleger?

Luxemburgische SICAV, US-Fondsmanager – ein unterschätztes Risiko für Privatanleger? Luxemburgische SICAV-Strukturen gelten bei Privatanlegern als seriös, reguliert und „europäisch sicher“. Umso seltener wird hinterfragt, wer den Fonds tatsächlich steuert. Kritisch wird es insbesondere dann, wenn die Fondsgesellschaft bzw. der Asset Manager ihren Sitz in den USA hat, während die SICAV formal in Luxemburg angesiedelt ist.

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Marktmanipulation nach deutschem und europäischem Recht

6. Typische Tricks der Marktmanipulation
• Pump & Dump: künstlicher Kursanstieg mit anschließendem Abverkauf
• Spoofing / Layering: Vortäuschen großer Kauf- oder Verkaufsinteressen
• Wash Trades: Käufe und Verkäufe ohne wirtschaftliches Risiko
• Scalping: Empfehlungen bei bestehender Eigenposition
• Fake-Ad-hoc-Mitteilungen oder Research-Berichte

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