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Was ist eine Kreditwürdigkeitsprüfung und wann ist sie Pflicht?

Was ist eine Kreditwürdigkeitsprüfung und wann ist sie Pflicht?

 

  • Eine Kreditwürdigkeitsprüfung ist ein Verfahren, das von Kreditgebern durchgeführt wird, um die Bonität eines potenziellen Kreditnehmers zu bewerten. Sie dient dazu, das Ausfallrisiko eines Kredits abzuschätzen und sicherzustellen, dass der Kreditnehmer in der Lage ist, die finanziellen Verpflichtungen aus dem Kreditvertrag zu erfüllen.
  • Eine Kreditwürdigkeitsprüfung wird in der Regel vor der Kreditvergabe durchgeführt, unabhängig davon, ob es sich um einen Kredit zur Finanzierung von beweglichen Sachen (PKW, Haushaltsgeräte) oder um ein Immobiliardarlehen handelt.
  • Der Gesetzgeber hat mit § 505a BGB eine Pflicht zur Kreditwürdigkeitsprüfung bei Verbraucherdarlehensverträgen vorgeschrieben. 

Die Kreditwürdigkeitsprüfung beinhaltet in der Regel die Bewertung verschiedener Faktoren, wie z.B.:

  1. Einkommens- und Beschäftigungsverhältnis: Der Kreditgeber prüft das Einkommen des Kreditnehmers, einschließlich regelmäßiger Einnahmen aus Beschäftigung oder Selbstständigkeit. Ein stabiles und ausreichendes Einkommen ist wichtig, um die monatlichen Kreditraten zurückzahlen zu können.
  2. Kreditgeschichte: Die Kreditgeber prüfen die Kreditgeschichte des potenziellen Kreditnehmers, um Informationen über bestehende Kredite, Zahlungsverzug oder Insolvenzen zu erhalten. Eine positive Kreditgeschichte mit rechtzeitigen Rückzahlungen kann die Kreditwürdigkeit verbessern.
  3. Verschuldungsgrad: Die aktuellen Verbindlichkeiten des Kreditnehmers, wie z.B. andere Kredite oder Schulden, werden analysiert, um festzustellen, ob der Kreditnehmer finanziell überlastet ist.
  4. Bonitätsprüfung: Kreditgeber nutzen oft Auskunfteien wie die SCHUFA, um Informationen über die Kreditwürdigkeit des potenziellen Kreditnehmers zu erhalten. Hierbei werden Daten zu früheren Krediten, offenen Zahlungsverpflichtungen und anderen Informationen über die finanzielle Situation gesammelt.

Die Durchführung einer Kreditwürdigkeitsprüfung ist nach § 505a BGB Pflicht, um den Schutz des Kreditnehmers und die Stabilität des Finanzsystems sicherzustellen. Der Kreditgeber muss sicherstellen, dass der Kreditnehmer in der Lage ist, den Kredit zurückzuzahlen, und dass der Kreditvertrag für beide Seiten tragbar ist.

Als Privatkunde sollten Sie einige Dinge beachten:

  1. Pflicht zur Offenlegung: Geben Sie ehrliche und genaue Informationen über Ihr Einkommen, Ihre finanziellen Verpflichtungen und Ihre Kreditgeschichte an. Falsche Angaben können zu rechtlichen Konsequenzen führen.
  2. Planung und Budgetierung: Bevor Sie einen Kredit beantragen, überprüfen Sie Ihre finanzielle Situation und stellen Sie sicher, dass Sie den Kredit zurückzahlen können. Erstellen Sie einen Budgetplan und berücksichtigen Sie alle bestehenden Verbindlichkeiten und Ausgaben.
  3. Kreditangebote vergleichen: Nehmen Sie sich die Zeit, um verschiedene Kreditangebote von verschiedenen Kreditgebern zu vergleichen. Beachten Sie dabei nicht nur den Zinssatz, sondern auch andere Faktoren wie Kreditlaufzeit, Gesamtkosten des Kredits und Flexibilität der Rückzahlung.

 


 

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